Montag, 21. Juni 2010

All the monsters...




Würde man also sagen, was zu sagen sein könnte, worauf liefen die eigenen Worte hinaus?
Spräche man von dieser Flutwelle, die einen in Gedanken immer dann erfasst, wenn man sich zu nah an den Strand gewagt hat?
Die einem den Kopf - fast nur, zum Glück - wegschwemmt, wie einen leeren sinnlosen Ballon. Tief drinnen im Körper.
Spräche man von dem Zittern, dass einen ereilt. Unter jedwelcher Vorstellung. Und von der Angst, die man plötzlich empfindet.
Grundlos. Und vor allem. Wieder und wieder.

Nein. All das, man behielte es erst einmal für sich.

Sand ist Sand. Sand bleibt Sand. Sand wird Sand sein.

Statt dessen ginge man durch die kleinen Befestigungen. Kiefer um Kiefer. Richtung Haff.
Mit einem stillen Lächeln auf den Lippen.

Ab und an würde man etwas entdecken, von den Rändern her.

Boden ist Boden. Boden bleibt Boden. Boden wird Boden sein.

Vielleicht würde man, dann, wenn der Bodden erreicht ist,
sich zur Seite wenden.
Nur um zu sagen:
Schön!

Man würde es meinen. Mehr als.

Und darauf warten, dass einem einer sein Wort gibt.

Aber es könnte auch anders sein.

Würde man nur endlich sagen, was zu sagen sein könnte.

Kommentare:

  1. Ach ja, hätte man doch ein klein wenig Schöpfergeist... statt dessen nur inzestiöses, dekadentes Talent... die Natur und ihre gedankenlose Verschwendung... Prost***

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  2. Würde sagen: Vermehrte Intelligenz erzeugt vermehrt Mutationen...
    (Wir sind eh die überflüssigsten Wesen, die diese Welt je gesehen hat...schön wäre allerdings, wenn man dabei ein bisschen mehr ALLES - und Spaß - haben könnte...) Eh egal. ET will nach Hause.

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