Freitag, 28. Mai 2010

Große Frage

Was tut Mensch eigentlich, wenn er zunehmend feststellt, dass er Menschen eigentlich nicht wirklich mag?

(Und kommen Sie mir nicht mit Tieren, Tiere sind auch keine Lösung!)

Kommentare:

  1. Schnickschnack, es wird gegessen was auf den Tisch kommt! Aber vielleicht liegt es an Ihrer Wohnlage. Schon karibische Kannibalen aßen ungern Seeleute, weil die so salzig schmeckten... ...ich empfehle "Urlaub im Süden" &, passend zur Jahreszeit, immer schön Erdbeeren und Sahne drauf! .... .... ....

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  2. "Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht." (K. Adenauer)

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  3. @Dani: Da bekommt der Diätvorsatz doch gleich eine ganz andere Bedeutung...

    @Sir MQ: Sie wissen schon, dass die Tatsache, dass Sie es schaffen nahezu immer recht zu haben (und sei es auch nur aus zweiter Hand) manchmal nahezu unerträglich ist? (Abgesehen davon, könnte der "Adenauer" von mir sein...aber ach...manchmal...)

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  4. die wenigen finden, die er mag und abwägen zwischen dem Genuss der Einsamkeit und dem Verlangen nach Gesellschaft.

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  5. Unerträglich ist allenfalls der Umstand, dass es vollkommen gleichgültig ist, ob ich recht habe oder nicht - am meisten mir selbst.

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  6. @Nora: Nun, für das Finden der wenigen hatte ich bisweilen eigentlich immer ein ganz gutes Händchen (toitoitoi!) und auch wenn ich mir hin und an ein paar mehr davon durchaus wünschen täte, das ist es nicht. Nein, es ist eher die Frage, wie man es schafft, den vielen, die man nicht mag, nachhaltig aus dem Wege gehen zu können.... Ich wünschte, ich hätte ein Haus im Wald. Oder noch besser: In einem großen verwilderten Park in der Großstadt. Nu ja...

    @Sir MQ: Hm? Ist das jetzt ein positives oder negatives Stück weiter sein??? Ich tippe einfach 'mal auf positiv! Negatives hat es eh schon genug...

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