Mittwoch, 31. März 2010

Heute:

Geburtstag N..
Dass ich da noch immer dran denke!

Ich wünsche Dir alles Gute, wo auch immer Du gerade bist.
Wie auch immer es Dir gerade geht.
Und ja: Manchmal fehlst Du mir.
Nach wie vor.


So sinnlos...das.
Und so neben dem, was man eigentlich mal wollte...

(Jeder versteht anders! Eine sich immer stärker manifestierende Erkenntnis...)

Montag, 22. März 2010

Schiffstuten. Und andere Menschengeräusche...

Es gibt so Dinge, die fallen einem zwar auf, aber so ganz und wirklich registrieren tut man sie eigentlich nicht...vor allem nach einer gewissen Zeit der Gewöhnung.
Und erst, wenn man sich eine Veränderung vorstellt, begreift man, wie süchtig man mittlerweile danach ist.
Bei mir ist ein solches "Ding" diese unglaublich ruhige Lage von Fort Knox.

Als Land-, ja eigentlich Waldkind, war mir Lärm (vor allem der von Verkehr und sonstig Urbanem) lange Zeit unbekanntes Land.
Wenn etwas laut war, innerhalb meines Erfahrungshorizontes, dann war es ein Traktor, der gerade vorüber fuhr.
Oder der Mähdrescher auf dem Feld nebenan.
Manchmal auch das Geräusch der Motorsägen im Wald.
Eine kleine Vielfalt. Und temporär stets sehr überschaubar.

Manchmal, wenn der Wind richtig stand, konnte man durch das offene Schlafzimmerfenster meiner Mutter auch die in der Ferne verlaufende Autobahn hören. Und die Blasmusik aus dem Festzelt im drei Kilometer entfernten Nachbarort.
Das war dann schon fast ein Ereignis!

Selbst als ich dann auszog, das Fürchten zu lernen, begegnete mir der städische Lärm ersteinmal nicht.

HB war von anderen Taubheiten geprägt. Und in WÜ wohnte ich letztlich zu idylisch.
So dass mich erst, nach Jahren, dann endlich jener Lärm erreichte, den Städte auch machen können.
Die erste Konfrontation war die S-Bahn - und vor allem die Güterzüge -vor meinem Fenster, die mir zeigten, dass es bisweilen nicht zwingend selbstverständlich ist, bei einem Telefonat das Gegenüber zu verstehen.
Und das bei Fernsehfilmen hin und wieder auch einmal der Ton wegbleiben kann, selbst wenn er eigentlich da ist.
Bei zu, versteht sich.

Aber nun gut, ich war jung, nicht sonderlich krüsch und hatte es ja schließlich so gewollt. So what?
Als ich dann - aus anderen Gründen - umzog, dachte ich erst gar nicht über die Traufe nach, die auf den Lärmregen der Bahnlinie folgen sollte:
Ausfallstraßenkreuzung.

Meine Möglichkeiten waren, nun, wie soll man sagen?: Ein wenig eingeschränkt.
Und es gab ja immerhin Schallschutzfenster. Ein absolutes Novum für mich!
Ebenso wie das Einzimmerisoappartment, auf das ich - aus anderen Gründen -so absolut scharf war.
Das Ausfallstraßen (und vor allem Ausfallstraßenkreuzungen mit Ampelbetrieb) die Bahn auf lange Sicht absolut toppen würden, hatte ich jedoch nicht erwartet.

War die lautstarke Belästigung vormals noch grob in die Traktorensparte einordnenbar, so zeigte sich die Ausfallstraße
als weitaus subtiler.
Im Grund glich sie den Autobahn-, Volksfestbeschallungswellen bei gutem Wind.
Nur lauter. Und nahezu immer.
Und damit auch ohne jede abenteuerliche Romantik.

In jenen zwei Jahren lernte ich nicht nur Ausfallstraßen hassen, nein, ich begriff auch, dass Schallschutzfenster schweres Geschütz sind, dass nur bei Kriegszuständen verwendet wird. Finger weg von was mit das!
Vor allem wenn man gerne bei offenem Fenster schläft.
Und auch sonst dem Fluss positiven Chis gegenüber nicht abgeneigt ist.

Nachdem ich nun also schwerst geübt war in Kurzschlaf und Isolierungserfahrung schien es mir an der Zeit für Lektion drei:
Dualismus!

Und so mietete ich erst einmal eine Wohnung, die von beidem etwas hatte. Also ein leicht lautes (Nord-) und ein sehr ruhiges (Süd-) Zimmer. Das funktionierte für eine gewisse Zeit auch ganz gut.
Ich schlief, selbst bei geöffnetem Fenster, im vergleichsweise ruhigen Norden und hielt mich ansonsten fröhlichst im ruhigen Süden auf.
Soland, bis mich die Umstände ganz in den Süden ziehen ließen.
Danach wurde ich mit dem Norden nie mehr so richtig warm.
Er war mir einfach zu laut!
Und so hatte ich zwar zwei Zimmer, nutzte aber faktisch - zwischenzeitliche, gescheiterte Versuche ausgenommen -zumeist nur eines.

Mit den WGs hatte ich abgeschlossen. Irgendwann fühlt man sich einfach zu alt.
Was eigentlich nur bedeutet, dass man keine Lust mehr hat, auf neuerliche Kompatibilitätsversuche.
Und diese verdammte Fiftyfifty-Chance. Außerdem wollte ich Wohnen und Schlafen endlich wieder getrennt.

Und das ist einer der Gründe für Fort Knox gewesen.
Der mir gerade, bei Sichten meines dämlichen Immoallerlei-abos wieder einmal auffiel.
Kein Unwichtiger!

Eines also, um endlich zu einem Ende zu kommen, muss man Fort Knox wirklich lassen:

ES IST SO VERDAMMT TRAUMHAFT RUHIG!

So ruhig, dass mir bei meiner Frau Mama im Kindheitszimmer mittlerweile selbst der im Wiesengrund rauschende Bach zu laut ist. Und das will was heißen...

In diesem Sinne, nicht immer, aber manchmal schon:

Dienstag, 16. März 2010

Vom Ganzen.

Ich bin schwierig.
Das hatte man mir gesagt. Und es doch akzeptiert.
Früh. Lang. Noch.

Dickschädelig. Schon immer gewesen.
Nicht zu ändern.

Es klang negativ. Nicht kompatibel.
Hoffnungslos.

Und so habe ich es irgendwann umformuliert,
für mich.
In: Eigen.

Vielleicht hat das auch jemand anders getan.
Für mich.
Vielleicht war es auch nur der einem mit dem Alter zunehmend begegnende Respekt.
So genau, kann ich das heute nicht mehr sagen.

Aber es gefiel mir eindeutig besser.

Nicht, dass ich mir darüber sofort bewusst gewesen wäre,
WAS GENAU (und wie exakt!),
ich es eben, da, mit jenem einen Wort,
formulierte...oder auch formuliert sah.
Aber. Es war.
So.
Und damit wahrscheinlich auch entscheidend.

Ich wurde groß
in diesem einen Glauben,
diesem einen Bewusstsein,
das "schwarze" Schaf zu sein.

Immer anders. Immer fremd.
Und so sehr ich mich auch bemühte,
mein Blöcken klang irgendwie immer schief.

Alles an mir war zerzaust. Wild.
Ungewaschen und roh.
In den Augen der Anderen.

Heute würde ich sagen:
Ich war echt!
Und zuwenig gebrochen.

Aber echt wollte man mich nicht.
Und so zog man mir ein Kleid über.
Aus scharzem Fell.
Sieh! Kind! Sieh!
Das wird Dir blühen!
Und ja, irgendwie blühte es auch.

Dieses Kleid, nun,
am Anfang fand ich es wohl lästig.
Es juckte, kratze,
fiel auf.
Und manchmal,
manchmal tat es weh.

Aber ich gewöhnte mich daran,
weil ich es nicht abstreifen konnte.
Denn dieses Kleid,
dass gab es so nie!
Wenn mein Fell schwarz wurde,
dann nur,
weil mich niemand gelehrt hatte,
wie wertvoll es ist.
Wie seidig, weich.
Und wärmend.

Weil es die Messer sein sollten,
die die Felle kurz hielten.
Und damit gepflegt.

Kälte? Was ist das.

Ich habe lange gebraucht,
zu begreifen,
dass ich kein schwarzes Schaf bin.
Nie eines war.

Und dass ich ein Fell habe,
wollweiße, vergessene Unterwolle.
Die mich selbst verfilzt noch wärmt.
Und immer wärmen wird.

Mehr,
als jede gemeinschaftliche Schur dieser Welt
es je vermögen wird...

Und so:

Sei!

Sei einfach nur...

(Du.)

Samstag, 13. März 2010

Frau H. shop(p)t



Noch ist nix vorbei zu spät. Und, als innere Einstimmung auf vielleicht doch noch kommende, bessere, Zeiten (und weil das Neffenkind Anlass hat), ging Frau H. dann heute los: SHOPEN! Also nicht SCHOPPEN, sondern (Achtung: Neudeutsch:) SHOPEN. (Obwohl Frau H. das ja schon mit zwei Panther P. schreiben würde, aber da meckert Blogschrott. Also mit einem, dann. Wie dem auch sei: Es geht dabei nicht um Wein.) Ach ja, Frau H. ist ein wenig witzig, gerade. Und ein wenig wirr. Das liegt an den Glückshormonen. Aufgrund des Schoppens, äh: Shopens.... Na ja, vielleicht war es auch das Bier. Egal: Frau H. war also Shoppen. (Mir doch wurscht, Blogschrott, mir doch wurscht...)
Jetzt werden Sie denken: Boh ey, VOLL interessant. Und ich gebe zu, Sie liegen damit gar nicht mal so falsch. AHHHBER: Frau H. ist und bleibt - Nomen est omen oder so - nun einmal im tiefsten Inneren ihres Herzens ein Weib. Und Weiber weibliche Wesen LIEBEN es nicht nur, einzukaufen, nein, sie lieben es auch davon zu berichten (und an dieser Stelle sind Sie bittschön einfach froh, dass es nicht um Schuhe geht, ja?) Na gut, Frau H. tut dies an sich nur sehr bedingt, aber dies hier ist ja schließlich ein Blog, und nicht die Realität. Da kann man schon mal Klischees bedienen, wenn es der Sache hilft und dem Unterhaltungswert förderlich erscheint.

Also, Frau H., SHOPPEN, juhu, juheeehhhh...

Frau H. wäre nicht Frau H. würde sie nicht mit einer solchen Tour im Baumarkt (Eisenwarenhändlerfreund war ausverkauft) beginnen:

- Schleifpapier, Extenderschleifer, 125mm, Körnung 40 (20 Stück)
- Holzspachtel
- Feinstaubmasken (2 Stück)
- Gipsschale, hoch

Dezent. Fürwahr.

Danach dann allerdings - kommen wir, oh kommen wir...zum ABSOLUTEN HÖHEPUNKT - :
Downtown Oh-wie-schön. Bahnhofsviertel!
An sich selten frequentiert. Für Schoppen. Weil latent zu spießig.
Aber es hat ja Anlass. Und Frau H. in diesem Zusammenhang Sehnsucht nach "Normal".
Also ordentlich, gebügelt und bloß nicht zu schlonzig oder extravagant.
Frau H. hat definitiv einen schwachen Tag.
Und Druck. Weil Anlass.
(Nur weil Frau H. mittlerweile offiziell exkonfirmiert ist, heißt das ja lange noch nicht, dass sie freigesprochen ist von Kirche in allen Lebenslagen. Leider!)
Frau H. geht also die Meile längst. Schlendert hierhinein, dann dort. Und letztlich wieder hier.
Ersteht zwischendurch ein Übergangsjäckchen in fröhlich, freundlichem Schwarz, dass sich auch zum Anlass gut tragen lassen wird (sportlich, sportlich...ist ja mittlerweile en vouge...und damit auch in Kirchen erlaubt) und kehrt, nachdem die Lage sondiert ist, wieder zurück in den ersten Laden.
Hier hat es ihr vor allem eine Hose angetan (aufgrund gewisser Körperveränderungen sind Hosen im Hause H. stets Thema. Vor allem solche, die sich sowohl jetzt, als auch nach hoffentlichem Wiedererreichen der Ausgangsbasis, tragen lassen!), Marleneangelehntes Jeanschen, hach! Und ein genüal reduziertes Kleiderl. Freundlich fröhlich schwarz, versteht sich! Shirt, aber seidig gefüttert, wuhhhh....voll edel!
Wie geschaffen für Anlässe. Und die Tage danach.
(Alternativ wägte Frau H. kurz ein sehr franzakisches Kleidchen mit Kurzjackerl im passenden Style...dunkelcreme bis hellbraun...aber wann zieht Frau das dann jeh wieder an? Und dafür, ne, dann doch zu expehnsiehve! Im Schrank verrotten bereits genügend dieser Kleidungsstücke...die mittlerweile einfach nur noch k(n)eifen...) Frau H. greift sich also das Marlenehöschen (wegen generellem Mangel und so) und das Shirtykleidchen (wegen Anlass) und überwindet sich gen Umkleide. Frau H. hasst Umkleiden. Ekelhafte Dinger. Und überhaupt... Nur eines hasst Frau H. noch mehr als Umkleiden: Umkleiden mit Betreuung!
Und exakt in einer solchen sollte sie sich nur wiederfinden...
Die Betreuung ist eine Art weiblicher, aufgestylter Zivi. Meint: Jung, vermeintlich stylisch und extrem kümmerig.
Zuerst kam das Höschen dran: Frau H., mittlerweile ernüchtert, hatte nach 29/32 gegriffen, was erstaunlicherweise zu weit war. Rannte deshalb noch einmal (die Betreuung brauchte einen kleinen Moment, bis sie registrierte, dass sich ein Opfer im Netz befand) ganz erschreckt und verblüfft zurück zum Kleiderständer und zog sich - zart erinnernd - eine 28/32...yammie! Diese jedoch schien noch immer ein wenig zu weit... Hähhhh? Wobei die Zivitante meinte, dass wäre schon gut so...und ob das jetzt eine Größe größer wäre? Frau H. - zu Tode beleidigt - NEIN! Eine kleiner. Und es kommt mir immer noch zu weit vor....fordert also eine 27. Und behält Recht. Extrem komische Konfektionierung, wenn sie mich fräche tun. Aber sowas von gut fürs Ego!
Danach kommt das Kleidchen dran. Und damit wird es spaßig. Gibt die Zivinöse doch alles, also wirklich ALLES, um Frau H. auf den Pfad der Mode - und sich selbst auf den Pfad der Umsatzrendite - zu bringen.
Als Erstes schleppt sie Frau H. (nachdem sie sich kurz einen kleinen Fauxpas geleistet hat, indem sie das von Frau H. favoritisierte Kleidchen mit einem Sack gleichstellte) eines in 36 statt 38 an...(ausgleichende Verkäufermentalität???) Was Frau H. allerdings zu knapp erschien. Vielleicht doch lieber in 40? Ich meint, man kann das schon ruhig sagen, mit dem Sack, ist ja nix schlimmes, nur dann doch bitte eben richtig..
Ach, nein, nein... Mit Gürtel, ja, mit Gürtel kommt es bestimmt total toll... Mohhhhment...
Und schon war sie weg. Um mit drei Gürteln wiederzukommen.
Frau H., friedfertig wie sie nun einmal ist, lässt das Häschen also Hand und Gürtel anlegen. Also ich habe jetzt mal 85 genommen (Frau H. kannte - oh Schande - ihr Gürtelmass nicht). Hmmm, das war dann vielleicht doch zu optimistisch gedacht, raunts Häschen Frau H. in die Ohren... Mohhhment! Frau H. legt also selbst Hand an, ist ihr eh lieber, und: Geht doch!
Nur: So ganz überzeugt ist sie immer noch nicht...
Worauf Häschen den nexten Trumpf aus dem Ärmel zieht; EINEN SCHAL!
Frau H. braucht unbedingt einen Schal. Zu dem Kleidchen, denn nur dann, ja nur dann und so, würde aus dem Sack ein "Outfit". Jawoll!
Sagst und stürmt von dannen.
Eine Gelegenheit, die Frau H. nutzt, um es doch noch in 40 anzuprobieren. Unbeobachtet, wie sie nun ist.
Was sich allerdings dann doch als zu groß herausstellt.
Als das Häschen zurückkehrt trägst Frau H. noch die 40. Und wird pronto zurückgeschickt, in die Umkleide. 38. Mit Gürtel. Und Schal! Ein Wunder, dass es nicht Frau H.s Schuhe moniert. Nu ja.
Frau H. fügt sich also. Das die 40 zu 40 war, hatte sie selbst ja schon bemerkt.
Es wird noch ein wenig rum gezuzelt. An Frau H. Schal hier, Schal da. Schal so. Schal so. Jahhh, ist jetzt gut...
Ich nehme dann mal das Kleid. Und die Jeans. Der Rest, na ja, da muss ich dann nochmal in mich gehen..
Sagts, also Frau H., und das Häschen quittiert mit einer "10". Ihrem ganz persönlichen Code für Erfolg. (Und wahrscheinlich ein klein wenig mehr Gehalt.)

Ich sag Ihnen was: Diese Welt in der wir leben ist sowas von arm. Ärmer gehts nicht.
Lauter kleine Maschinen.... Und es wird zunehmend schlimmer.

Dienstag, 9. März 2010

As time goes by...



Und Frau wird älter und älter... (ach nein: 29!)
Weniger nachdenklich wird sie allerdings nicht.
Selbst mit dickem Kopferl und Müdigkeit sinniert sie noch,
über die Läufe, die Leben so nehmen.
Und womit sie die treue Freundschaft mancher Menschen eigentlich verdient hat?
Da hält man sich selbst für vollends soziophob
(und bisweilen total Kontakt-assozial)
und ist doch umringt von freundlich wohlmeinenden.
Erstaunlich! Aber schön...
Der Herzog ist wieder aufgetaucht.
Und auch wenn ich
(wie immer eben, CAC!)
exakt in diesem Moment so gar keine Zeit hatte,
es freut mich ungemein!
Kinder verbinden. Auch wenn man sie gar nicht erst bekommt...
Und ich dachte schon, dass ich es mir diesmal endgültig verdorben hätte, mit meiner verschlonzenden Art...
Ohne es wieder gut machen zu können, weil unauffindbar im hessischen.
Aber nein! Noch einmal Glück gehabt!

Ich bin eindeutig der Typ für langjährige Freundschaften.
Auch wenn ich sie oft zu selten pflege.
Es ist einfach schön, wenn Menschen bleiben.
Und auch: DASS sie bleiben.

Sooo schlimm kann es dann ja doch nicht um einen selbst bestellt sein.

Und: Irgendetwas Gutes müssen diese Tage ja haben
- (Außer dem Spülberg.) -
wo einem das Leben ja ansonsten noch immer den Farbfilm verweigert.

(Aber ich glaube, ich habe es jetzt schon des Öfteren wedeln gesehen!)


Sonntag, 7. März 2010