Montag, 28. Dezember 2009

Wohin?




Und wieder nähern wir uns einem Ende.
Ich bekomme es zunehmend mit der Angst.
Das ist neu.
Und lehrt mich mehr fürchten, als alles bisherige.
Nachgeben darf man nicht. Denke ich.
Denn wer nachgibt, der hat schon verloren.

Und so streichele ich noch immer die Träume.
Scheu davor, sie einzutüten.
Denn wer eintütet, hat auch verloren.
Doch muss ich meinen Blick auf den Boden wenden.
Warum nur drückt es so sehr?

Alles was ich vom Leben wollte, war ein einziger Tanz.
Einen Tanz im güldensten, herrlichsten Licht.
Welches die Nacht zu bieten hat.
In unlimitierter Auflage.
Ohhhhkeeeeh...

Aber das Leben, das Leben will kein Farbfernseh sein.
Das Leben, es hängt am Alltäglichen. Ganz schwarz-weiss.
Da hilft kein Seufzen nicht.
Und so flimmert und knistert es vor sich hin,
wie die "große",
diese verdammte Nachtgestalt;
Trollfee of Alb!

Nein. Die Dinge, sie müssen sich natürlich wandeln.
Ver- und entpuppen.

Einen Wandelwechsel wünsche ich mir!

Irgendwofür. Irgendwohin.

Kommentare:

  1. Die Frage werde ich mir stellen, sobald die Standortbestimmung geklärt ist.

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  2. Mir gefällt dieser Blog hier sehr gut. :)
    Und das Bild an dem Post ist süß.

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  3. @Sir MQ: Interessanter Ansatz.
    @Schwerkraft: Vielen Dank...es ist schön zu sehen, dass auch Strukturloses erfreuen kann ;)

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  4. Ah, wenn auch strukturloses erfreut, schlage ich vor entweder Zauberlehrling oder Nanowissenschaftler zu werden - im einen Fall könnte man eine Wunschmaschine, im anderen eine Weltmanipulationsmaschine bauen... wenn nur die Doktorarbeiten nicht so umfassend komplikaziert wären....

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