Freitag, 11. Dezember 2009

Wanderung zwischen den Welten.

Schon lange, der Titel. Der eigenen imaginären Biografie.
Wem oder was zu zollen: Unklar.
Gene? Horoskop? Sozialisation?
Muster? Übertriebene Sensibilität?
Abgrenzungsproblem?
Zuviel Dialektik. Immer.
Zuviel vermeintliche Wahrnehmung auch. Immer.
Ich wünsche mich mir "blöd", noch immer.
Unverändert seit über zwanzig Jahren.

Ist das überhaupt wichtig?
Auch keine neue Frage,
aber eine, die vielleicht einen persönlichen Mehrwert enthält.
Um dann einfach zu vereinen, was nicht vereinbar scheint. Ist.

Offen. Für alles.
Und nichts.

Kommentare:

  1. Oh-oh! Das klingt nach einer lebenslangen Liebe zum Dilemma...oder besser "Polylemma"... also falls Sie zum Thema ein Seminar oder einen Grundkurs oder ein rituelles Opferfest mit anschließender Orgie und letztendlich Massenhysterie anbieten - ich nehme schon mal ein paar Karten, für mich und meine anderen michs...

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  2. Orgien und Massenhysterie sind aus. Mittlerweile ruhen wir fast schon in uns selbst. Wenn es nicht so makaber wäre, wäre ich fast geneigt, von einem Massengrab zu sprechen....
    (Na ja, hin und wieder wird über den Tanz der Teufel noch diskutiert, aber meist kapitulieren sie, bevor es zur Umsetzung kommt freiwillig. Eigentlich schade.)

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  3. Auch wenn sich die Realität nicht unserer Wahrnehmung anpasst, müssen wir noch lange nicht unsere Wahrnehmung der Realität anpassen.

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  4. Tja, die Dinge sind, was sie sind, bester Sir MQ. Und wie sie sind. Nur dass das zwar eine Tatsache, aber deshalb noch lange nichts Objektives ist... ;)
    Ach ja, was täten wir nur ohne all unsere vielen Realitiäten?

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