Freitag, 7. August 2009

Be. Bee.

Bee! Es ist die Zeit der vernünftigen Worte.
Des Hineinhorchens, Hinausflüsterns.
Keine Übertreibungen mehr.
Aber - bitte - auch keine impulsiven Schläge.

Bee, ich weiß noch nicht: Wie soll ich sagen?
Wie das WAS und WARUM formulieren.
Und, Bee:
Ist es denn wichtig, dass man das tut?

Denn, Bee: Es gibt keine Antwort!
Außer der einen, die uns beiden immer nur zur Hälfte schmeckt.

Die Löcher gilt es zu verlassen, Bee.
Die stumpfen, dunklen Ausruhrunden.
Und die hochheiligen Zirkel der Flucht.

Es ist Frühling, Bee.
Und im Schatten hat es 30 Grad.

Freaky!

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