Freitag, 28. August 2009

Donnerstag, 27. August 2009

Freitag, 21. August 2009

P. geht um den Block, derweil. Mit A. sprechen. Ungestört. Und ich frage mich, was eigentlich der Konsens des allgegenwärtigen Spiels ist? Auch reden möchte ich. Nicht mit irgendwem. Nicht irgendwo. Aber reden. Oder besser noch: Fühlen. Anfühlen!
Und dann ist es doch wieder nur so. Wie es eben ist. Pitty!
Scheibe, Kreis oder (Halb)Kugel? Wer weiß das schon gewiss....

Der Garten birst vor Menschenlärm. Erschöpft und aufgedreht wanke ich durch Nervenbahnen. Alles ein bisschen viel. Und zuwenig. Zugleich. Seit. Ja, seit...

Hoffnung kann ein Gift sein. Oder Medizin.
Just a question of...

Missing.

(Etwas.)

(Etwas von etwas bleibt immer etwas. Egal wie weit man es reudziet.)

Eels. No ordinary man.

Stellvertretend:

Schnaps?

Irgendwie lassen die Schrecken ja nicht nach.
Kaum glaubt frau, dass sich die Lage, die Taler und auch sonst alles, so langsam wieder regulieren, faltert einem schon - passend zum ja eigentlich erholsam und optimistisch fein gedachten - Wochenende die nexte Hiobsbotschaft ins Haus.
In Form einer Jahresabrechnung.
Sollten Sie schonmal knapp 1000 Euro Strom nachzahlen?
Als Einpersonenhaushalt?
Nein?
Ich auch nicht, bisher. Jetzt aber...

Erklärungen gibt es, wenn auch nicht.
Nein, SO HOCH dann eben doch nicht.
Und auch nicht dann, wann.

Abzocke klären also, nicht ohne vorher nochmal den Zählerstand zu kontrollieren.
(Alles im Bereich des Grünen!)

Am Ende des Gesprächs dann, sagt die Servicefee:
"Am Besten trinken Sie jetzt erstmal einen Schnaps!"
Ich finde Sie hat recht.

Cheers!

(Dumm nur, dass ich keinen habe. Na ja, Bier wird auch gehen. Und dann bekommt P. halt einfach eines weniger....)

Mittwoch, 12. August 2009

Para. Llel. Plot.

Es scheint, ich bin WIRKLICH zu dumm, die ausgeliehenen Filme zu verstehen...



(Wie hoch ist eigentlich die Leihgebühr, in einem solchen Fall? Und muss man überhaupt welche zahlen? Scheiß Anzahlung...)

Sonntag, 9. August 2009

S.O.S.

Gut, die letzten Tage wäre so eine hauseigene Badeanstalt ganz nett gewesen...aber nu?



(Um ehrlich zu sein, mir ist ein wenig mulmig...wenn das nicht bald aufhört, saufen der vollkommen verschreckte Adel - verweigert selbst das Beruhigungsfreßchen! -und die werte Frau Protagonistin gnadenlos ab. Irgendwie warte ich ja schon seit Jahren auf sowas....)

Freitag, 7. August 2009

Be. Bee.

Bee! Es ist die Zeit der vernünftigen Worte.
Des Hineinhorchens, Hinausflüsterns.
Keine Übertreibungen mehr.
Aber - bitte - auch keine impulsiven Schläge.

Bee, ich weiß noch nicht: Wie soll ich sagen?
Wie das WAS und WARUM formulieren.
Und, Bee:
Ist es denn wichtig, dass man das tut?

Denn, Bee: Es gibt keine Antwort!
Außer der einen, die uns beiden immer nur zur Hälfte schmeckt.

Die Löcher gilt es zu verlassen, Bee.
Die stumpfen, dunklen Ausruhrunden.
Und die hochheiligen Zirkel der Flucht.

Es ist Frühling, Bee.
Und im Schatten hat es 30 Grad.

Freaky!