Freitag, 26. Juni 2009

Schlechte Zeiten, gute Zeiten?

An den Rändern gehen.
Entlang.
Trippelschritt um Trippelschritt
Richtung Mitte.

Eigene.

Das Sehnen sehen können. Ohne es haben zu wollen.
Oder sich davor zu fürchten.

Lassen.

Los. Kommen. Gehen. Sein.

Lassen!

Ein schöner Abend. Heute.
Ein gutes Gefühl: Ich. Zur Zeit.

Langsamkeit erkennen und aushalten.
Sogar für gut befinden.
Ach Schnecki!

Und schon wieder halten wollen.
Das.
Sich selbst.
Einmal nur.

So fest in die Arme schließen.
Den Brustkorb drücken.
Und drücken.
Bis er fast bricht.

Und freigibt.

Was über Jahre verhaftet war...

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