Sonntag, 14. Juni 2009

Nachdenken.

Darüber; morgen mit N. zu arbeiten.
Und darüber, warum manche Menschen einem näher sind, als andere. Einfach so. Emotional.
Sich wundern. Einfach nur wundern. Und für ein Fließen plädieren.
Wunschvorstellung No/1.
In Gedanken dahin gehen. Wo man gerade gerne wäre. Einfach so. Emotional.
Und das Wundern für einen kleinen Moment zu den staubigen Akten legen.
Statt dessen den Vögeln lauschen.
Im Garten.
An Augen denken.
Und seufzen.
Alles ist so leicht.
Im Grunde.

Alles!

Die Knoten, die knüpfen wir selbst.
In unseren Köpfen.
Kunstvoll. Und mit verhohlenem Stolz.
Psychomakramee.

"Sag' nicht, dass ich lüge. Bitte!
Eine nur.
Erhebe Dich nicht so weit, über mich, besser zu wissen...
Wo ich doch schon selbst nichts weiß.
Warum nur, willst Du mir das Letzte nehmen, was ich habe?
Mich selbst.
Warum?
Weißt Du, nur weil ich Augen habe, die sehen, bin ich noch lange keine Kriegerin.
Und meine Ohren hören nichts. Außer Deiner stillen Musik.
Über meinen Lippen ein Siegel.
Rot und bestimmt. Von Dir."


Wenn die Welt nicht so sehr zum Kotzen wäre, dann könnten wir uns wahrscheinlich selbst auch besser leiden.
So generell.
Aber vieilleicht tun wir es einfach trotzdem?

Einfach nur, weil es geht?

Kommentare:

  1. Das freut, werte me.! Und ich mag das, was Sie so schreiben. So nebenbei bemerkt, wenn frau gerade so dabei ist, so nebenbei :)
    Mir ist nur gerade nicht so...so....so? Sozial? Verzeihnis! Und MERCI.

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