Mittwoch, 24. Juni 2009

Des Wahnsinns fette Beute (2.)

Verzeihen Sie mir, aber irgendwie würde das hier alles zu ausführlich für mein momentanes Zeitkontingent. Und wenn ich dann wieder mehr Zeit habe, na ja, dann gibt es bestimmt anderes, was mich gerade umtreibt...

Kürzen wir also etwas ab.

Erwähnenswert finde ich:

1) Mein wunderbares, von der Englandfraktion über 1000 Ecken organisiertes, orginal nach 80er Jahre Plastik stinkendes Heim:

Home

(Auf dem Foto sehen Sie eine leicht ziemlich lädierte Frau H. um ca. 15h des zweiten Tages. Als der Regen gerade für längere Zeit aufzuhören schien und allgemein zum Aufbruch Richtung Massen geblasen wurde...
Drittes Bier? Oder viertes? Urgh.... Sehr zweckmässig gekleidet im Sinne der 20 Zwiebelschichten Technik. Und frisiert by nature.)

2) DAS ABSOLUT WICHTIGSTE UTENSIL DER VERREGNETEN NACHMITTAGE:

Vorzelt


3) Stillleben. (english)

Verybritish

Ansonsten der Eindrücke viele. Und noch immer zu müde, um sie konstruktiv in Worte zu fassen...

Eines allerdings, zumindest kurz noch erwähnt. Fürs Erste. Und vielleicht auch Letzte.

DAS war wirklich, wirklich, WIRKLICH gigantisch!!!! 
Aber das bekommt dann vielleicht doch noch einen eigenen. Irgendwann.



Chapeau! 

Mein ganz persönliches, überraschendes Highlight. 
Alleine dafür hat sich das Ganze gelohnt :)))))) 
(Und ich überlege ernsthaft, ein wenig um die Welt zu fliegen, so sich die Lage jemals wieder bessern sollte. Und mich dort vorher mit Frau Huana zu verabreden...
Mein Gott! Das war so....so...
UNGLAUBLICH?)

(Und für jene, die jetzt angefixt sein sollten: Das Ganze noch 'mal in besser, von anderen Orten....:)




Und für allgemein mehr: Dahin!

Kommentare:

  1. Hervorragendes Zeitdokument. Aber man will es immer noch nicht glauben, dass Kraftwerk den Elfenbeinturm verlassen, und sich sogar an die frische Luft begeben hat.

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  2. Oh, so elfenbeinern war der Turm wohl gar nicht, wie meine nachherige Recherche ergeben hat, Sir Quint! Und das Zeitdokument war durchaus auch dafür gedacht, Sie noch mehr zu erschüttern ;).
    Aber 'mal im Ernst: Ich denke, dass die Art und Weise der Präsentation (also Freiluft, Dunkelheit, Monströsität und extreme Lautstärke) "dem Kunst" im besten Sinne angemessen ist. Schwer anders so zu transportieren. Wahrscheinlich. Hach....

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