Freitag, 27. Februar 2009

Bright nights.

Irgendwann wühlt sich alles hoch. Nur um dann doch wieder zu versinken, in der Schlickpackung über der Seele.
Erst öffnet man sich, in diesen schrecklich unintimen intimen Dingen.
Und "8400" hat wie immer Recht.
Dann trabt man so, wie man eben so trabt, um erneut zu traben.
Seltsam das.
Plötzlich:
Ohne Grund berührt vom eigenen Sein.
Fast bricht die Packung auf, ohne jede Vorwarnung;
die fiese fette Sau.

Aber: DIESE Ausbildung immerhin, hat man gründlich absolviert!
Verschoben also. Auf später.

Nur später dann. Später dann hat man ein paar mehr im Blut. Und lacht anstatt zu weinen.
Wohlfühlhormon Freunde! "Isss' net schlimm..."

Ich sehe dem Begreifen entgegen, wie einem endlich eintreffenden Zug.

Auf allen Ebenen.


Kommentare:

  1. Wie immer ganz wundervolle Musik. Passt zu diesem diesigen Sonntag und der Magenverstimmung, die mich daran hindert, zu einer Eoin Colfer-Lesung zu gehen.

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  2. Verzeihen Sie die späte Antwort! Aber die Zeiten sind 'mal so und 'mal so. Gerade sind sie soso. Dennoch erfreut es mich, Sie erfreut zu haben! Es ist ein kleiner Sinn, aber ein Sinn.

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