Dienstag, 6. Januar 2009

Wintersonne.

Die klaren Tage halten sich. Auf den Straßen gefrieren die Bronchien, all überall flirrt Eis. Und die Welt der Augen spinnt ihren Blick sich zurecht wie einen endlosen Film. Am Morgen steht die Sonne tief. Rot und kräftig taucht sie hinter all den Horizonten auf. Wandert. Lässt erste Strahlen durch die großen Fenster fallen; während ich ankomme. Schön, dieses Bild. Denke ich. Wie gerahmt! Ein Ausstellungsstück möchte ich daraus erschaffen, ein Unikat der besonderen Form. Monumental. Still.

Die Kamera liegt in der Schublade und schläft.

Ich brauche sie nicht zu wecken. Hierfür.

Kommentare:

  1. Hübsch, hübsch.

    (Tut mir übrigens leid wegen dem Toaster. Schießen Sie doch einfach mit Laserkanonen auf ihn. Oder schmeißen Steine. Ich selbst esse kein Brot mehr, sondern nur noch Brei....)

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  2. Oh, fast hätte ich es versäumt Ihnen zu antworten...welch Schmach! Andererseits habe ich Ihnen ja schon geantwortet. Auch wenn Sie sich irren. Leider.

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